Dipl.Ing Max Schade (* 1988 in Dresden, Deutschland)

Fritz Walter

Maximilian Schade wurde in eine konstruktionsfreudige Familie hineingeboren. Seine Mutter leitet ein Architekturbüro, während sein Vater als Straßenbauingenieur tätig ist. Mit derlei genetischer Ausstattung gesegnet,  entwickelte Max bereits früh einen Hang zum Basteln, Schrauben und Konstruieren und begeisterte sich für komplizierte Systeme.

Die Faszination für Perfektion, Genauigkeit und Kunststücke allerdings überkam ihn im Profisport. Als Wasserspringer wusste er um die Unvermeidlichkeit millimetergenauer Ausrichtung und begann nach dem Abitur, diese körperliche Erfahrung auf Objekte zu übertragen. Er begann auf Baustellen zu werken und entdeckte zudem sein Talent als Graffitikünstler. Sein feiner Sinn für Ästhetik zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben und seine Werke. Das Studium der Architektur führte Max Schade an die Bauhaus Universität Weimar, an die Technische Univerität Lissabon und schließlich an die TU Graz, wo er auch sein Masterstudium abschloss.

Mit seinem Kommilitonen und Freund Fritz Walter teilt der zweifache Vater die Leidenschaft für natürliches Bauen und den unumstößlichen Vorsatz, der nächsten Generation eine bessere Welt zu schaffen. Er weiß um die Vorteile, die Baustoffe wie Stroh, Holz und Lehm für Gesundheit und Wohlbefinden von Mensch und Natur bieten. Die an die Geometrie der Natur angelehnte Konstruktion von Holzgitterschalen und die Genauigkeit der Statik obliegt bei STROHBOID seinem Verantwortungsbereich.

Max Schade ist zudem als Studienassistent am Institut für Tragwerksentwurf der Technischen Universität Graz tätig.

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Last modified onFriday, 17 November 2017 10:27
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